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Unser Ziel ist es, Ihnen schnell und umfassend einen seriösen und qualifizierten Überblick über das deutsche Steuerrecht zu geben.  Die vorliegenden Informationen wurden sorgfältig ermittelt und geprüft, dennoch kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Haftung übernommen werden.  

Auch können die vorliegenden Informationen keine Steuerberatung oder Rechtsberatung ersetzen. Bitte nehmen Sie für diese Fälle mit einem qualifizierten Steuerberater oder Rechtsanwalt Kontakt auf.

Ergänzend empfehlen wir Ihnen daher unsere Hinweise zur Haftung zu lesen.  Wir wünschen Ihnen abschließend, dass Sie die gewünschten Informationen erhalten und freuen uns auf regelmäßige Besuche bei uns. 

Noch Fragen, Anregungen oder Tipps? Dann kontaktieren Sie uns doch. 

Die Redaktion von Einkommensteuer.de 

 

 
Steuerabkommen mit der Schweiz steht auf der Kippe

(9/2011) Mit der Schweiz wurde ein Steuerabkommen ausgehandelt, welches nach Informationen aus dem Bundesrat zu scheitern droht, da sich möglicherweise dort eine Ablehnung abzeichnen wird.

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Entscheidung des BFH zu den Ausbildungskosten: Was ist zu tun?
steuer(8/2011) Auch hier wurde über die Entscheidung des Bundesfinanzhofs zu den Ausbildungskosten als Werbungskosten bereits berichtet. Unklar bleibt allerdings, wie das Bundesfinanzministerium oder der Gesetzgeber hierauf reagieren wird. Klar ist bereits jetzt, dass die Urteile zur Verminderung der Steuereinnahmen führen werden.
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Gestaltungsmißbrauch bei Steuerklassenwahl

urteil fg(8/2011) Das Finanzgericht Baden-Württemberg (Urteil vom 21.4.11, Az. 2 K 4920/08) hatte einen Fall des Gestaltungsmißbrauchs bei der Steuerklassenwahl zu entscheiden. Grundsätzlich haben Ehegatten das Wahlrecht, ob sie die Steuerklassenkombination III/V, IV/IV oder das Faktorverfahren wählen.

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Achtung: Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesfinanzministeriums

internet(8/2011) Das Bundesministerium für Finanzen warnt vor Betrügern, die in der letzten Zeit versuchten haben, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Sie geben sich per E-Mail als „Bundesministerium der Finanzen“ aus und geben vor, die betroffenen Bürger hätten zuviel Einkommensteuer gezahlt.

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BMF schließt Steuerabkommen mit der Schweiz

schweiz(8/2011) BMF berichtet über einen erfolgreichen Abschluß eines Steuerabkommens zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz.

Auf der Internetseite des BMF wird hierzu ausgeführt:

"Deutsche und schweizerische Unterhändler haben am 10. August 2011 die zwischen dem damaligen schweizerischen Finanzminister, Bundesrat Hans-Rudolf Merz, und Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Oktober 2010 vereinbarten bilateralen Steuerverhandlungen erfolgreich abgeschlossen.

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Bundesfinanzministerium nimmt zur Entscheidung des BFH zur steuerlichen Absetzbarkeit von Ausbildungskosten Stellung

bmf(8/2011) Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat zu den aktuellen Entscheidungen des Bundesfinanzhofs zur steuerlichen Absetzbarkeit von Ausbildungskosten Stellung genommen. Auf der Internetseite Internetseite www.bundesfinanzministerium.de führt das BMF hierzu aus:

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Aufgabe der BFH-Rechtsprechung, dass die Rechtsposition als Halter eines Kfz zur Insolvenzmasse gehört

Insolvenz(8/2010) Der Bundesfinanzhof hat seine bisherige Rechtsprechung, dass die Rechtsposition als Halter eines Kfz zur Insolvenzmasse gehört aufgegeben (vergleiche BFH, Urteil vom 8. Juli 2011 - II R 49/09).

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BFH: Kosten für berufliche Erstausbildung und Erststudium unmittelbar nach Schulabschluss können in voller Höhe abziehbar sein
ausbildung(8/2011) Ausbildung zum Berufspiloten auf. Hierfür entstanden ihm Aufwendungen von annähernd 28.000 €. In dieser Höhe beantragte er mit seiner Einkommensteuererklärung 2004 einen Verlustvortrag festzustellen. Er berief sich darauf, dass diese Ausbildungskosten vorweggenommene Werbungskosten für seine künftige nichtselbstständige Tätigkeit als Pilot seien. Im anderen Streitfall hatte die Klägerin ihre Schulausbildung 2004 mit dem Abitur abgeschlossen und anschließend das Medizinstudium aufgenommen. Auch sie machte ihre Aufwendungen für das Studium als vorweggenommene Werbungskosten geltend und beantragte ebenfalls eine entsprechende Verlustfeststellung.
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Abzug von Reisekosten bei einem Sprachkurs im Ausland

ausland(8/2011) Mit Urteil vom 24. Februar 2011 VI R 12/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Kosten für einen Sprachkurs im Ausland in der Regel nur anteilig als Werbungskosten abgezogen werden können. Bei der Ermittlung der abziehbaren Kosten kommt es nach dem Urteil nicht auf den zeitlichen Anteil des Sprachunterrichts an der Dauer des Auslandsaufenthalts an.

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Solidaritätszuschlag war bis zum Jahr 2007 nicht verfassungswidrig

(8/2011) Mit den beiden am 21. Juli 2011 verkündeten Urteilen (Az. II R 50/09 und II R 52/10) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass die Festsetzung des Solidaritätszuschlags zur Einkommen- und Körperschaftsteuer bis zum Jahr 2007 verfassungsmäßig war.

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Zivilprozesskosten sind als außergewöhnliche Belastungen abziehbar

zivilprozess(7/2011) Unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 12. Mai 2011 VI R 42/10 entschieden, dass Kosten eines Zivilprozesses unabhängig von dessen Gegenstand bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden können.

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Selbst getragene Pflegekosten als außergewöhnliche Belastungen abziehbar

Pflege(6/2011) Mit Beschluss vom 14. April 2011 VI R 8/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Aufwendungen wegen Pflegebedürftigkeit nur insoweit als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen sind, als die Pflegekosten die Leistungen der Pflegepflichtversicherung und das aus einer ergänzenden Pflegekrankenversicherung bezogene Pflege(tage)geld übersteigen.

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Kosten für Oldtimer im Betriebsvermögen keine Betriebsausgaben

oldtimer(5/2011) Kosten für 30 Jahre alten Jaguar E-Type sind unangemessene Repräsentationsaufwendungen (Urteil vom 28. Februar 2011, Az. 6 K 2473/09). Das Finanzgericht hat die Kosten für einen Jaguar E-Type, Baujahr 1973, nicht zum steuerlichen Abzug zugelassen. Nach Auffassung des Gerichts sind die Betriebsausgaben als unangemessene Repräsentationsaufwendungen nicht abzugsfähig.

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Neuregelung der steuerlichen Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitszimmers verfassungswidrig
(7/2011) Mit dem Jahressteuergesetz 1996 wurde in § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG die steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen für ausschließlich betrieblich oder beruflich genutzte häusliche Arbeitszimmer als Betriebsausgaben oder Werbungskosten erstmals eingeschränkt.
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Unvollständige Selbstanzeigen schützen nicht

(3/10) Die OFD Koblenz hat aus aktuellem Anlass klargestellt, dass unvollständige Selbstanzeigen nicht ausreichen, um zur Straffreiheit zu gelangen. Hintergrund dazu sind zahlreiche Selbstanzeigen, in denen zunächst unvollständig Angaben zu im Ausland angelegtem Kapital gemacht werden.

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